Autor: admin

  • Corona-Zeiten: Videoprojekte und Zoom-Krimi statt Comedyshow

    Der Rückblick auf die Aktivitäten der Sketch-ab’s in den Jahren 2020 bis 2022 ist schnell erzählt: Corona brach über uns alle herein, und mit einem Mal stand alles still. Das Altstadtfest war abgesagt, keine Aufführungen, keine Proben mehr, Treffen in Gruppen zunächst untersagt. Was würde das für unser Hobby bedeuten?

    Lange hielten die kreativen Köpfe der Theatergruppe den Stillstand nicht aus. Zunächst traf man sich in Videokonferenzen, einfach nur um sich zu sehen. Aber schnell entstanden Ideen, wie sich trotz Lockdown und Einschränkungen weiter Theater spielen ließ. Joulia Meckoni suchte Zitate aus Gedichten heraus, die jede und jeder für sich mit dem Handy aufnahm; Joulias Tochter Melina stellte daraus ein Video zusammen, arrangierte es und unterlegte es mit Musik. So entstand der erste kleine Film „Gedanken und Zitate zum Thema Glück“ — neue Erfahrungen mit einem neuen Genre und einem neuen Medium. Als nächstes diente der Text „Brief an die Freundin“ von Marianne Lenk als Grundlage für ein Video; das ging schon leichter von der Hand.

    Schauspielern vor dem PC

    Mit dem neuen Medium blieb man kreativ und produktiv in Kontakt — aber das reichte nicht. Gianna Remes schrieb einen „Zoom-Krimi“, eine kleine Kriminalgeschichte, die während eines fiktiven Familien-Videotreffens spielt. Zur allgemeinen Überraschung musste auch für diese Form des Schauspielens, also vor dem PC sitzend, geprobt und Text gelernt werden: auf Mimik und Gestik, Beleuchtung und Hintergrundgeräusche zu achten, wollte gelernt sein. Gianna gab Regieanweisungen und machte Vorgaben für die Kameraeinstellungen und schnitt die einzelnen Aufnahmen anschließend zu einem spannenden, 20-minütigen Film mit dem Titel „Das Spiel des Lebens“ zusammen. So konnten wir der Pandemie doch etwas Gutes abgewinnen.

    An den Projekten wirkten mit: Beate Andreseck, Hans-Jürgen Andreseck, Jan Brüninghaus, Elke Ferfers, Berthold Golla, Susanne Kowol, Kathrin Lipok, Björn Lipok, Joulia Meckoni, Melina Meckoni, Gianna Remes, Bernward Ritter, Anne Schimmeyer, Henrike Straten und Sina Winkler.

  • Die kleine Hexe am Walpurgisnachmittag

    Die kleine Hexe am Walpurgisnachmittag

    Theaterstück nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Otfried Preußler.

    Das bekannte Kinderbuch wurde extra für Schülertheater bearbeitet: Zahlreiche Figuren und schöne Kostüme entführen die jungen Gäste in die märchenhafte Welt der Hexen. Sie erleben hautnah mit, wie sich die kleine Hexe auf ihre große Zauberprüfung vorbereitet und dabei vielen Menschen durch ihre Hexerei hilft. Dies gefällt zwar ihrem besten Freund, dem Raben Abraxas, nicht aber der hinterhältigen Hexe Rumpumpel, die sie auf Schritt und Tritt beobachtet. Als dann die Oberhexe beim großen Hexenrat durch Rumpumpel von den guten Taten der kleinen Hexe erfährt, fangen für die kleine Hexe, die es mit allen doch nur gut meint, die Probleme erst richtig an …

    Eine Aufführung der Märchenbühne des Gymnasiums Salzgitter-Bad.

    Aufführung

    • Sonntag, 30. April 2023, 16:00 Uhr — Waldgaststätte „Hasenspring“, Salzgitter-Bad

    Der Eintritt war frei.

  • Rückblick: Boßeln und Sommerfest

    Rückblick: Boßeln und Sommerfest

    Vor der Corona-Pandemie wurde im Juli 2019 wieder wie im Vorjahr das Boßeln mit dem Sommerfest verbunden. Dreizehn Mitspieler machten sich bei herrlichem Wetter auf den Weg — Felix im Kinderwagen inklusive.

    Inzwischen ist der Treffpunkt auf dem Parkplatz gegenüber vom Union-Sportplatz genauso Tradition wie der weitere Verlauf: über den Rentnerweg Richtung Liebenburg, dann quer durch den Wald zum Gasthaus am Hasenspring und von dort über den Hasenspringweg zurück zum Unionparkplatz. Es wurden zwei Gruppen ausgelost und pedantisch die einzelnen Punkte für die Mannschaften notiert; während kleiner Pausen gab es Stärkungen in flüssiger und fester Form. Das anschließende Sommerfest fand im Probenraum statt, da es sich erheblich abgekühlt hatte. Die „harten“ Männer durften auf dem SMAG-Gelände den Grill mit Fleisch und Wurst bestücken, und in den Abendstunden klang der schöne Tag gemütlich aus.

    In den Jahren 2020 und 2021 konnte das Boßeln aus bekannten Gründen leider nicht stattfinden. Am 26. März 2022 ging es dann wieder los, diesmal allerdings ohne Sommerfest: Elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen in zwei Gruppen die Boßelkugeln in die Hand und absolvierten den bekannten Rundkurs.

    Am 18. Februar 2023 wurde die traditionelle Boßeltour erneut durchgeführt — diesmal mit Gästen von der „kleinen bühne“ aus Wolfenbüttel und dem jüngsten Mitglied Justus. Und es gab ein Novum: Beide Gruppen hatten am Ende die gleiche Punktzahl. So konnte man einträchtig zum Abschluss in die Gaststätte „Greko“ gehen und die Boßeltour bei gutem Essen und Trinken noch einmal Revue passieren lassen.

  • Krimibühne: Tod im Rampenlicht

    Krimibühne: Tod im Rampenlicht

    Der Hauptdarsteller und Star des Theaterensembles Klaus Wilberling (Hans-Jürgen Andreseck) wird auf offener Bühne erschossen. Kommissar Holm (Matthias Roßa) von der Mordkommission beginnt zu ermitteln.

    Hatte die Regisseurin Kerstin Lauhe (Anne Schimmeyer) genug von Wilberlings Starallüren und Demütigungen? Oder war es die Exfrau des Opfers, die eifersüchtige Schauspielerin Sylvia Harnisch (Joulia Meckoni)?

    Probenfoto zu Tod im Rampenlicht

    Für die Zweitbesetzung der Hauptrolle, Lukas Meyer (Peter Koths), ist Wilberlings Tod die Karrierechance. Die Bühnenmeisterin Karin Mann (Sina Winkler) weiß mehr, als man ihr zutraut. Theatersternchen Svenja Thöne (Hannah Johns) hatte ebenso Streit mit dem Opfer wie Mitschauspieler Peter Gärtner (Bernward Ritter).

    Verdächtige gibt es genug. Zudem scheinen sich Realität und Fiktion immer mehr und aufs Makaberste miteinander zu vermischen. Da geschieht ein zweiter Mord und macht alles vollends rätselhaft. Holm steht unter Zeitdruck, den Mörder zu finden, denn die Premiere steht unmittelbar bevor.

    Termine und Spielorte

    • Freitag, 3. März 2023, 19:30 Uhr — Kniestedter Kirche, Salzgitter-Bad (Premiere)
    • Samstag, 4. März 2023, 19:30 Uhr — Kniestedter Kirche, Salzgitter-Bad
    • Sonntag, 5. März 2023, 17:00 Uhr — Kniestedter Kirche, Salzgitter-Bad
    • Samstag, 18. März 2023, 19:30 Uhr — Ristorante Roma, Heere
    • Freitag, 24. März 2023, 19:30 Uhr — Pferdestall, Gebhardshagen
    • Samstag, 25. März 2023, 19:30 Uhr — Pferdestall, Gebhardshagen
  • Weihnachtsmärchen: Aschenputtel

    Wie nun schon seit über 40 Jahren stand — nach gefühlt zu langer Corona-Zwangspause — endlich wieder das Weihnachtsmärchen für die Kinder in Salzgitter und Umgebung auf dem Spielplan. Diesmal war es das bekannte Märchen „Aschenputtel“: die Geschichte von dem armen Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter als Magd für die Stiefmutter und deren Töchter arbeiten muss.

    Das Bühnenstück bleibt eng an der Vorlage des Grimmschen Märchens, wird allerdings um einige lustige Figuren bereichert: Die niedlichen Mäuse und die Tauben helfen Aschenputtel, damit sie doch noch festlich gekleidet zum Hofball gehen kann, auf dem sich der Königssohn in sie verliebt. Sie helfen ihr auch, indem sie den trotteligen Kater Carlo immer wieder an der Nase herumführen. Zusätzliche schrullige Figuren wie Tanzmeister Spitzbein, Hofmeister Zickenbart und die Hofdamen Frau von Edelzwirn und Frau von Wohlgeruch sorgten bei jedem Auftritt für Erheiterung. Und wie es sich für ein gutes Märchen gehört, werden die Bösen am Schluss für ihre Hinterhältigkeiten bestraft, und Prinz Peter und Aschenputtel finden glücklich zueinander.

    Natürlich gab es auch wieder zahlreiche Sondervorstellungen für Grundschulen und Kindergärten, so dass in zehn Aufführungen die Kinder im Publikum und die Schauspielerinnen und Schauspieler auf der Bühne wieder sehr viel Spaß hatten.

  • Rückblick: Gift. Eine Ehegeschichte

    Rückblick: Gift. Eine Ehegeschichte

    Mit dieser Produktion hat sich Joulia Meckoni einen lange gehegten Wunsch erfüllt. Gerade in der Pandemiezeit, in der nur Kleingruppen möglich waren, packte sie es an: Bernward Ritter kam als Spielpartner an Bord, Hans-Günter Gerhold als Regisseur und später Anne Schimmeyer als Souffleuse. Dass die Probenzeit zwei Jahre dauern würde, konnte zu Beginn niemand ahnen — aber alle hielten durch. In einer so schwierigen Zeit ein so ernstes Stück in Angriff zu nehmen, ein völlig anderes Genre zu wagen und ein Zwei-Personen-Stück über 100 Minuten durchzuziehen, war eine Herausforderung und ein Wagnis.

    Darum geht es

    Eine leere Kirche, kalte Betonwände, eine Bank. Sie kommt herein, er wartet auf sie. Zwei Menschen, die einst ein gemeinsames Leben hatten, treffen sich nach neun Jahren wieder: Auf dem Friedhof wurde Gift entdeckt, einige Gräber müssen verlegt werden — auch das ihres Sohnes, der vor zehn Jahren nach einem tödlichen Unfall dort begraben wurde. Aber was haben sie sich nach all den Jahren der Stille eigentlich noch zu sagen? Es beginnt ein tastendes Gespräch, Erinnerungen werden wach, dazu Wut, Schmerz und viele Vorwürfe. Sie ist im Familienhaus geblieben, traurig und verbittert, und kann immer noch nicht verstehen, warum er weggegangen ist. Er hat ein neues Leben angefangen, eine neue Familie gegründet und kann nicht verstehen, „dass sie immer noch in ihrer Trauer badet“.

    Drei Aufführungen im März 2022

    Gespielt wurde in der Kirche Heilige Dreifaltigkeit in Salzgitter-Bad. Die Zuschauer hingen wie gebannt an den Lippen der Protagonisten, die schlicht „Er“ und „Sie“ genannt werden, und verfolgten das ausdrucksvolle Mienenspiel sowie die ausgefeilte Gestik. Pausen muss man aushalten können. Sehr überzeugend stellten Joulia Meckoni und Bernward Ritter die wechselnden Gefühle dar: Verzweiflung, Wut, Trauer, Hoffnung und vergangene Liebe. Resümee: anspruchsvolles Stück, großartige Leistung.

    Das Theaterstück stammt von der Niederländerin Lot Vekemans; ins Deutsche übersetzt wurde es von Eva Pieper und Alexandra Schmiedebach.

  • Das Spiel des Lebens — der Zoom-Online-Krimi

    Die Familie Cabel trifft sich regelmäßig zu einem Online-Spieleabend im Zoom-Meeting. Doch heute Abend ist alles anders: Alle erhalten die Nachricht, dass sie den Tod ihres im vergangenen Jahr verstorbenen Vaters Eddi Cabel klären müssen, der unter mysteriösen Umständen ums Leben kam.

    Andernfalls würden die Geheimnisse jedes Einzelnen öffentlich bekannt gemacht. Der Mörder ist einer oder eine von ihnen; sie müssen ihn oder sie überführen.

    Aber das ist noch nicht alles: Die Familie erfährt, dass ihr Spielabend heute im Rahmen einer Game-Show live gestreamt wird — und dass es schon etliche Zuschauer gibt.

    Wird es ihnen gelingen, Eddis Tod aufzuklären? Oder werden die tiefsten Geheimnisse aller Welt kundgetan?

    Entstanden in der Zeit, in der Theater nur auf Distanz möglich war — und deshalb ein Stück Vereinsgeschichte.

  • 30 Jahre Sketch-ab’s

    Im April 1991 hoben Friedel Nüsse und Marita Lux die Comedy-Gruppe Sketch-ab’s unter dem Dach der Theatergruppe Salzgitter-Bad e. V. aus der Taufe. Was zunächst nur zur Unterhaltung auf langen Busfahrten oder bei privaten Feiern gedacht war, entwickelte sich schnell zu einer eigenen Sparte der Theatergruppe. Für Auftritte bei Stadtteilfesten, Seniorentagen, privaten Feiern sowie dem Altstadtfest wurden die Akteure gerne gebucht und erarbeiteten sich einen Namen in der Kulturszene der Salzstadt und darüber hinaus.

    Von einem „Sketch-Programm mit Ansage“ hat sich über die Jahre eine regelrechte Comedy-Show entwickelt. Jedes Jahr zum Altstadtfest in Salzgitter-Bad präsentiert das Ensemble ein neues Programm, das vom Technik-Team der Theatergruppe maßgeblich mit Ton, Licht und Effekten begleitet wird. Seit 2012 bestreiten die Sketch-ab’s zudem erfolgreich die kulturelle Eröffnung des Altstadtfestes.

    Die Comedy-Gruppe, die seit einigen Jahren von Beate Andreseck geleitet wird, gilt auch als beliebter Einstieg in das Amateurtheater in Salzgitter: Hier können Interessierte die ersten Schritte im Rampenlicht machen. Für kleine und große Auftritte in Salzgitter und darüber hinaus bis nach Wolfsburg oder Goslar werden die Sketch-ab’s angefragt und freuen sich über die Beliebtheit und Anerkennung.

    In 30 Jahren Sketch-ab’s kommen natürlich eine Menge fröhliche Erinnerungen zusammen. Wegen der Pandemie konnte keine Live-Show zum Jubiläum präsentiert werden — deshalb wurde der Rückblick in einem dreiteiligen Film verarbeitet. Ein besonderes Dankeschön gilt Tizian Roth und Lukas Reske für die technische Begleitung sowie Joulia Meckoni und Melina Meckoni für die Produktion des Films.

  • Nachruf: Gernot Bischoff

    Nachruf: Gernot Bischoff

    Der „Pionier“ der Theaterszene in Salzgitter, Regisseur und Autor Gernot Bischoff, ist am 7. Oktober 2020 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 87 Jahren verstorben.

    Besondere Verdienste hat sich Gernot Bischoff um das Schultheater am Gymnasium Salzgitter-Bad erworben. Er gründete vor über 45 Jahren die Theatergruppe Salzgitter-Bad, führte durch die von ihm geleitete Märchenbühne über 1.000 Jugendliche und Kinder in die Welt des Theaterspielens ein und nahm mit ihnen erfolgreich an den Schultheaterwochen teil. Auch öffnete er die Theatergruppe für Erwachsene und legte den Grundstein für die noch heute erfolgreiche Arbeit des Vereins. Bei 78 Inszenierungen im Schultheater- und Erwachsenenbereich hat er Regie geführt, war in über 30 Rollen selbst als Schauspieler zu sehen und hat mehr als 20 Theaterstücke für Kinder und Erwachsene verfasst. 27 Jahre führte er die Theatergruppe als Vorsitzender und entwickelte sie zu einer anerkannten Institution in Salzgitter, bevor er den Vorsitz an HaGü Gerhold übergab. Viele Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem Gymnasium sind heute als Profis auf den Bühnen Deutschlands und Europas zu Hause, etwa Kathrin Wichmann, Sylvia Zimnik, Claudia Bosse, Maximilian Mann oder Fabian Bothe.

    Besonders am Herzen lag ihm der kulturelle Austausch mit Salzgitters Partnerstädten Imatra (Finnland), Stary Oskol (Russland) und Gotha, die er mehrmals mit den Jugendlichen der Theatergruppe im Rahmen von Gastspielen besuchte. Auch als Schriftsteller war Gernot Bischoff sehr aktiv und hat neben den Bühnenstücken eigene literarische Werke veröffentlicht. Seit 1990 leitete er zudem die Arbeitsgruppe Literatur der Braunschweigischen Landschaft und bewegte mehr als 50 Literaten der Region zur Mitarbeit, die in dieser Zeit zahlreiche Werke veröffentlichten.

    Für sein großes Engagement und langes Wirken wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens geehrt und erhielt darüber hinaus die goldene Ehrennadel des Deutschen Amateurtheaterverbandes. Mit Gernot Bischoff hat die Theatergruppe einen herausragenden, engagierten Theateraktivisten verloren, der die Kulturszene Salzgitters entscheidend und nachhaltig geprägt hat.

  • Zeit heilt keine Wunden

    Zeit heilt keine Wunden

    Zwei Frauen, ein Verhörraum und eine Bombe, die jederzeit unzählige Menschenleben fordern könnte.

    Mit diesem explosiven Mix wagte sich die Jugendbühne nicht nur an die Uraufführung eines spannenden Psychodramas, sondern erneut an eine kleine Revolution des klassischen Theaters: Dieses Mal entschied das Publikum, welchen Verlauf das Schicksal der Protagonisten nehmen würde.

    Alex ist erst Anfang 30 und schon auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Dank ihrer einzigartigen Gabe, in die Psyche der Täter einzudringen, hat sie bereits unzählige Verbrechen aufgeklärt oder gar verhindert. Daher ist es für sie wenig verwunderlich, dass sie zu einer Bombendrohung hinzugezogen wird. Die Umstände hingegen schon — denn die Attentäterin verlangt ausdrücklich nach der jungen Profilerin.

    Doch wer ist die mysteriöse Frau, die so unscheinbar daherkommt? Welche Beweggründe veranlassen sie zu solch einer Tat? Ist die Bedrohung tatsächlich real, oder verfolgt die Attentäterin ein viel persönlicheres Ziel?

    Die Aufführungen in Salzgitter-Lebenstedt mussten damals wegen der Corona-Situation abgesagt werden.