Zeit heilt keine Wunden

Motiv zur Jugendbühnen-Produktion Zeit heilt keine Wunden

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Zwei Frauen, ein Verhörraum und eine Bombe, die jederzeit unzählige Menschenleben fordern könnte.

Mit diesem explosiven Mix wagte sich die Jugendbühne nicht nur an die Uraufführung eines spannenden Psychodramas, sondern erneut an eine kleine Revolution des klassischen Theaters: Dieses Mal entschied das Publikum, welchen Verlauf das Schicksal der Protagonisten nehmen würde.

Alex ist erst Anfang 30 und schon auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Dank ihrer einzigartigen Gabe, in die Psyche der Täter einzudringen, hat sie bereits unzählige Verbrechen aufgeklärt oder gar verhindert. Daher ist es für sie wenig verwunderlich, dass sie zu einer Bombendrohung hinzugezogen wird. Die Umstände hingegen schon — denn die Attentäterin verlangt ausdrücklich nach der jungen Profilerin.

Doch wer ist die mysteriöse Frau, die so unscheinbar daherkommt? Welche Beweggründe veranlassen sie zu solch einer Tat? Ist die Bedrohung tatsächlich real, oder verfolgt die Attentäterin ein viel persönlicheres Ziel?

Die Aufführungen in Salzgitter-Lebenstedt mussten damals wegen der Corona-Situation abgesagt werden.

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